Das Ende von 2015

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Award an Contrast 

 

"Du kennst mich doch, ich bin zu faul um nachtragend zu sein!" (Ice Age)

AUDREY

ist neugierig auf 2016!

 

MINI

möchte langsam aber sicher mal wieder Sommer, Sonne, Sonnenschein.


Morgen -

in ca. 24 Stunden - ist es soweit. Das Jahr 2015 geht zu Ende und mit dem auch ein einzelner Abschnitt meines Lebens. Dieses Jahr war mit Abstand das turbulenteste, abwechslungsreichste und auch spannendste Kapitel meines bisherigen Abenteuers. Ich habe so viele Veränderung durchlebt, wiederlebt und auch manchmal "verlebt", Chancen ergriffen, vergriffen und auch gewollt unabsichtlich vorbeiziehen lassen, Freundschaften geschlossen und andere Fälschungen verschossen - es war ziemlich viel auf einmal und ich bin froh, dass ich zumindest heute einigermaßen ohne Reue zurückblicken kann.

Das ist doch auch das Ziel deiner inneren Ruhe, oder nicht ? Entscheidungen treffen ohne Reue, Interagieren ohne Reue, Fühlen ohne Reue - einfach leben ohne all diese verschachtelten Gedanken und Gespinste. Zu dem Punkt muss man auch aber erst einmal kommen und ich muss mir eingestehen, dass ich immer noch zu unreif bin, um mich über allem hinweg zu setzen, damit ich meine Gelassenheit finde.

Ich bin immer noch zu kindisch und kann nicht richtig argumentieren, wenn es zu einem Streit mit meinen Eltern kommt. Ich greife dabei lieber auf eine laute Tonlage und lass alle Fetzen fliegen (wobei ich mich immer selbst verletzte und es im Nachhinein bereue ... das nennt man wohl Karma). Ich bin immer noch zu egoistisch und kann meine Fehler nicht eingestehen - vorallem nicht bei Kritik, die mich doch nur verbessern sollte. Ich verschließe mich zu schnell, wenn ich eine Absage kriege und nehme alles viel zu persönlich.

Die Liste könnte noch unendlich lang fortgesetzt werden, doch im Endeffekt bedeutet das nur, wie kritisch ich mit mir selbst bin. 

 

Keiner kritisiert dich so sehr wie du dich selbst

und manchmal ist es hilfreich. Manchmal ist es sogar sehr hilfreich! Der erste Schritt zur Besserung ist es seine Fehler einzugestehen, doch sind diese Eigenschaften, die mich an mir selber stören, denn so fehlerhaft? Muss es etwas Negatives sein, um sich dabei selbst niederzutreten?

Vielleicht war es auch etwas Positives, dass ich bei einem Streit mit meiner Freundin so nachtragend war, um danach festzustellen, was uns beide überhaupt an unsere Freundschaft gebunden hat?

Vielleicht musste ich mich erst durch mein Abitur quälen, um später zu erkennen, was für ein Quatsch das Ganze doch war ?

Vielleicht aber auch brauchte ich eine fette Abreibung, um über mein Verhalten nachzudenken ?

Alles in allem führte mich jede Entscheidung zu dem Menschen, der ich heute geworden bin und jeder Tag macht mich zu einem neuen Menschen, ob zum Guten oder zum Schlechten - das wäre nur eine Frage der Perspektive. Überhaupt ist jede Entscheidung in deinem Leben eine entscheidende Frage. Sie leitet dich Stück für Stück in ein neues Ich und jede kleine Veränderung kann dir in Zukunft etwas Großes schenken.

So würde ich einen Fehlkauf nicht als eine Fehlentscheidung betrachten, aber als eine neue Erkenntnis, die du dazu gewonnen hast. In dem Fall wirst du dir das hässliche Oberteil nicht nochmal kaufen, weil du schon weißt, dass es dir nicht steht.

 

Zurückblickend kann ich meine Erinnerungen also in einzelne Kapitel teilen.

1.Kapitel: Abiturphase

Zu diesem Kapitel habe ich ziemlich gemischte Gefühle. Einerseits war es ein ziemlicher Stress für die gefühlt abertausenden Klausuren und Exen zu lernen, die dir nur eines sagen konnten: AUSWENDIG LERNEN. Logik war nicht inbegriffen - geschweige denn Kreativität. Es war ein stures Bulimielernen eines Gymnasiasten, um mindestens zweistellig zu stehen und dies wurde auch von den Lehrern gefördert. Nicht das ganze Buch auswendig gelernt? Sechs! Nicht genau die gleiche Definition nachgesprochen, die der Lehrer hören will? Sechs! Überhaupt dein Hirn eingeschaltet? Sechs! 

Ich übertreibe natürlich, aber in dieser Phase fühlte ich mich nicht erfüllt. Es kam mir blöd und nutzlos vor - all diese Fakten, die ich eh wieder vergessen werde, nur um eine Zahl auf dem Papier zu sehen. Das konnte doch nicht alles sein, oder ? Ich muss auch zugeben, dass Schule bisher für mich eine eigene Welt war. Natürlich gab es ein Leben neben der Schule, doch wenn ich in den Unterricht musste, bedeutete Schule für mich Karriere und Zukunft. So simpel das auch klingen mag - ich sah in diesem System keine Zukunft für mich.

Deshalb lag ich in einem Tief. Alles wofür ich lernte war nutzlos. Es interessierte mich nicht, es bedeutete nur Zeitaufwand, um in Nachhinein unfair benotet zu werden. Ich schaltete auf Flugmodus und lies diese Bulimie einfach auf mich eindreschen, weil ich dennoch wusste, dass ich ein gutes Abitur brauchte, um überhaupt etwas zu erreichen. Wie lächerlich ist das denn ? Ein einzelnes Blatt Papier kann über deine Zukunft entscheiden! 

Und überhaupt - welche Zukunft? Ich wusste noch nicht einmal was ich werden wollte, wie sollte ich denn wissen was auf mich zukommt? Ich fühlte mich unvorbereitet, allein gelassen und ziellos. Und zu allem Überfluss mussten sich meine Freunde mit ihren eigenen Problemen beschäftigen. Die meisten hatten klare Ziele - eine wage Vermutung wie ihre Zukunft aussehen soll und darum beneidete ich sie, denn im Gegensatz zu ihnen hatte ich Angst vor dem Abitur. Nicht das Abitur an sich, aber das was danach kommt.

Im Endeffekt konnte ich meine Motivation aufraffen (dank BTS!) und wenigstens ein Abitur von 2,3 schaffen, was mich selbst ein wenig überraschte, weil ich mit einem viel schlechterem Schnitt gerechnet hatte.

Wie genau mich BTS aus meinem emotionalen Tief zog, werde ich vermutlich in einem anderen Beitrag schreiben, sonst wird dieser hier wieder zu lang (LOL).

2.Kapitel: Arbeiten

Im nächsten Abschnitt beschäftige ich mich mit dem Arbeiten - mein erster richtiger Arbeitstag und dessen Erfahrungen. Ich wusste schon immer, dass ich ein verwöhntes Mädchen bin, das kaum handwerkliche Dinge erledigen musste - geschweige denn überhaupt einmal rumkommandiert wurde. 

Nach dem Abitur hatte ich wie jeder andere planlose Abiturient viel zu viel Freizeit. Anfangs war es ein schönes Gefühl endlich mal nichts erledigen zu müssen, doch auf Dauer wurde ich unruhig und zappelig und musste IRGENDETWAS machen. Egal was.

So kam es zu meinem ersten Bewerbungsgespräch, das ziemlich entspannt ablief, weil sie anscheinend jede genommen hätten (LOL). Eisverkäuferin Mini am Start! Guten Tag! Ja? Ja? Das macht 1,25 € bitte! Dankeschön und Tschüss! Dieses Mantra krieg ich seitdem nicht mehr aus dem Kopf und ich fühle mich wie eine gedrillte Asiatin, die bei Höflichkeitsfloskeln gleich auf diese Tour steigt. 

Was sollte ich groß zu diesem Thema sagen? Es empfielht sich auf jeden Fall eine Arbeitserfahrung in einem Betrieb zu machen, weil man danach ziemlich sicher selbstbewusster und schlagfertiger rauskommt. Aber vielleicht ging es auch nur mir so. Hektisches Arbeitsklima, unfreundliche Kunden, nette Kunden, schroffe Antworten, unklare Anweisungen, unlogisches Benehmen, kindische Ausdrücke - ich wurde unvorbereitet in einen Topf geworden und richtig kräftig durchgerührt. Anfangs konnte ich nicht mithalten, ich wollte verdammt nochmal einfach nur meine Arbeit machen und bezahlt werden. Aber manchmal muss man sich einfach durchsetzen. Du kannst nicht alles auf dich schultern oder immer Rücksicht auf das Temperament anderer nehmen. Schlechter Tag? Und? Hatte ich auch mal, aber lass ich es an anderen aus? Ich kam mir manchmal viel zu weich und schüchtern vor, aber wenn ich eines gelernt hatte, dann sollte man die Probleme, die einem auf dem Herzen liegen immer gleich ansprechen, sonst verpasst du das Timing. Und im Leben ist Timing alles.

3.Kapitel: Berufschule oder Auslandsjahr?

Wenn mich eines an Gymnasiasten stört, dann sind es die Vorurteile gegenüber Berufschulen und ich bin dabei keine Ausnahme. Ich wollte mich um ehrlich zu sein nicht ohne Plan in ein Studium stürzen, das ich später bereuen werde, weil ich deshalb ein Jahr vergeudet hätte. Überhaupt wollte ich nicht schon wieder stur vor mich hinlernen, doch was konnte ich sonst machen ? Ich hatte keine Richtung geschweige denn ein Ziel.

Auslandsjahr oder nicht? Freiwilligenarbeit, aber wo? Woher das Geld? Shit, ich hatte noch nichts geplant!

Jep, planlos wie immer und trotzdem habe ich es irgendwie geschafft, während der Abiturphase einige Bewerbungsmappen "just for fun" an einige Hochschulen, Unis und sogar (ohlala) Berufschulen zu verschicken. Mein Motto war wirklich "just for fun", weil ich nicht damit gerechnet hatte, gleich nach dem Abi weiterzulernen. Ich wollte mein Leben woanders entdecken, genießen und so verschwenderisch wie noch nie sein. Ich wollte mein Ich formen und es war egal wo! Doch genau, das war ein Problem für meine Eltern. Sie konnten sich nicht mit meiner Freigeistmethode anfreunden, weil es keine sichere Basis war. Woher kam das Geld? Was genau willst du dort machen? Bist du dir sicher, ein Jahr zu verschwenden? Was bringt es dir?

Ja, so sehr mich die Fragen auch nervten - ich wusste die Antworten auch nicht und ich war zu fixiert auf ein neues Abenteuer, dass ich mich nicht damit beschäftigen wollte, weil ich insgeheim wusste, dass der Plan (wenn es überhaupt "Plan" genannt werden kann) nicht realisierbar war. Deshalb vergeudete ich Zeit.

Die Zeit zwischen den Abiturphasen und dem Abitur, die Zeit nach dem Abitur, in der ich mich meistens mich Freunden traf, um mein Hirn wegzuballern, die Zeit in Träumen und Gedanken - irgendwann kam die Zusage auf eine Eignungsprüfung und holte mich aus meiner "Trance" heraus. 

 

Mini, du willst etwas sicheres und festes aber gleichzeitig stößt du diese Dinge angewidert ab. Was soll das? Entscheid dich mal!

 

Und ich entschied mich für die Berufschule. Kommunikationsdesign - was ist das? Ich hatte ehrlich gesagt keine Ahnung, doch bei der Eignungsprüfung konnte ich wieder alles aus mir rausholen. Ich hatte Aufgaben zu erfüllen, die ich unbedingt perfekt erledigen wollte - und es machte mir Spaß! Spätestens an dem Tag bereute ich meine Entscheidung nicht mehr, denn endlich fühlte ich mich seit langem wieder nützlich.

Es ist doch zum Lachen, dass ich mich deshalb nur so erfüllt fühle, weil ich endlich wieder etwas zu tun hatte und wider meinen Plänen, spontan auf reisen zu gehen, handelte. So kompliziert!

 

Aber ich wusste schon immer, dass ich mich noch nie entscheiden konnte, was genau ich im Leben wollen würde, denn eigentlich will ich ja alles, nur erreichen kann ich nicht alles.

2016

Oh Gott, dieser Eintrag ist schon wieder so lang geworden (haha)! Aber es tut gut mal wieder Zeit für einen Beitrag zu finden, obwohl ich in einer Stunde gleich wieder zum Zug hetzen muss, weil ich heute noch mit meinen Freunden nach Wien fahre, um dort Silvester zu feiern. Am Ende gibt es doch immer und überall Stress (LOL) - nicht dass ich mich beschweren würde - Ich LIEBE es.

Ich bin also für ca. 4 Tage offline und werde mich in dieser Kälte suhlen. Wann wird es nur wieder wärmer? Ich bin definitv ein Sommerkind! 

SPEEDINTERVIEW

Welche Ziele hast du dir für 2016 gesetzt ?

Keine, damit ich auch keine erfüllen muss. Spontane Ziele sind doch immer noch die besten lol

 

Was erhoffst du dir von 2016 ?

Mehr Inspiration und eine deutige Verbesserung meiner Zeichnungen

 

Worauf freust du dich schon am meisten in 2016?

Meine Japan-Reise (und vielleicht auch ein BTS Konzert <3)

 

Spontane Erinnerung aus 2015 ?

Ein Date mit einem Fotografen kann viele Vorteile bringen (hahaha)

 

Du kannst in den Kommentaren auch an dem Speedinterview teilnehmen. Die Antworten würden mich total interessieren! 

Und zu guter Letzt: Frohes neues Jahr schonmal im Voraus!

LOVE MINI

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Kommentare: 2
  • #1

    Laurie (Donnerstag, 07 Januar 2016 21:01)

    Um nicht ganz von deinen aktuellen Beitrag abzuschweifen, nehme ich spontan an dein Speedinterview teil^^

    Welche Ziele hast du dir für 2016 gesetzt ?
    Keine direkten, muss ich ehrlich gestehen. Mir kommt es schon vor, als wären Wochen vergangen statt nur 1 Woche seit Neujahr. Die gewohnte Alltagsroutine halt. Klar, ich könnt mir als Ziel setzen, mehr Sport zu machen, besser ernähren usw. aber das kann ich jederzeit Schritt für Schritt angehen, da brauch ich kein Neujahr xD

    Was erhoffst du dir von 2016 ?
    Ebenfalls eine schwierige Frage. Ich lass alles auf mich zukommen. Ich erhoffe mir allerdings, das ich weiterhin jeden Tag mit einen guten Gefühl auf Arbeit gehen kann. Es gibt auch Tage, an dem eben mal nicht alles glat läuft, aber das muss man hinnehmen.


    Worauf freust du dich schon am meisten in 2016?
    Konkrete Pläne habe ich nicht. Jedoch freue ich mich darauf im September das 3-Jährige Zusammen-sein mit meinen Freund zu zelebrieren^^ Feiern wäre etwas übertrieben.

    Spontane Erinnerung aus 2015 ?
    Neue Fb-Fotos für meinen Freund machen^^ Die Alten mussten weichen xD

    Soooo.... kommen wir zu meinen eigentlichen Eintrag xD Danke für deinen Shoutieintrag^^
    Die ganze Bezahlsache geht ja über Paypal. Notfalls kann man da das Geld zurückverlangen, wenn mal was schief geht. Ok, ich war auch etwas nervöd, ob der Code richtig war. Es hat auch alles funktioniert, bis auf die Social Media Icons, die einfach nicht angezeigt wurden. ich habe ewig mit dem Entwickler rumgeschrieben, mit meinen gebrochenen Englisch xD, aber wir konnten das Problem auch nicht lösen. Ich hab trotzdem andere Alternativen gefunden und einen seperaten HTML-Code eingefügt. Aber sonst bin ich echt happy mit den Design.
    Auf meinen Blog poste ich wirklich FERNAB von jeglichen Anime/Mangazeugs. Ich poste DIY-Ideen, schreibe Produktreviews (zumindest will ich das xD), schreibe Beautyreviews (bevorzugt über Naturkosmetik, aber hauptsächlich kommt es mir auf die Inhaltsstoffe an - Codeckeck-App sei dank :D) oder Rezepte .. ein Mischmaschblog also. Dank Canonkamera kann ich auch echt gute Fotos machen, statt nur mit einer öden Digitalkamera. Das macht wirklich viel aus! Allerdings muss ich noch viel lernen ...

    Ich denke, ich werde noch einen längeren Post auf meinen Tumblr-Blog verfassen. Denn ich merke, das ich mit meinen Staffelpages einfach nicht mehr so weiterkomme, wie ich es gerne hätte.

    ich wünsche dir natürlich auch noch ein frohes neues Jahr x3 Mach weiter so mit deinen Blog. Dann kann ich weiterhin fleißig kommentieren <3

  • #2

    Mini (Montag, 18 Januar 2016)

    an Laurie weil sie kein GB hat haha:

    Natürlich kenn ich das Gefühl. Das hatte bestimmt schon einmal jeder in dieser Szene und wenn nicht wird sie ihn noch erreichen. Ich wünschte mir ich könnte es auch noch von mir behaupten,dass ich in meiner Jugend noch so viel Kreativität in mir drin habe, dass ich ohne Mühe Inspirierendes herzaubern kann, doch es scheint immer Phasen zu geben, in denen ich sie zu sehr ausgeschöpft habe und nur noch den Rest mühevoll auskratzen muss.
    Das finde ich ziemlich anstrengend, weshalb dieser Drang immer etwas updaten zu müssen zunehmends verstärkt wird. Also ja, ich kenn das Gefühl und auch wenn es dich nervt, das Gefühl ist nichts schlechtes. Ich glaube, dass wir Menschen einfach Abwechslung brauchen. Egal in was, egal wo oder wie, auch wenn wir es so sehr lieben oder so sehr dran hängen - irgendwann wird es zu anstrengend und wir brauchen Abstand um es von weiten etrachten zu können. Was genau war meine Motivation ? Warum hat es mich gepackt? Will ich es überhaupt noch ? Und wenn ja was hält mich davon ab ? Wenn wir uns die Zeit genommen haben unsere Gedanken zu analysieren, dann glaube ich, dass es nicht mehr so schwer erscheinen wird, weiterzumachen womit man angefangen hat - bzw es gleich aufgeben und etwas neues anfangen. Schließlich sind wir immernoch Menschen mit so vielen verschiedenen Bedürfnissen, die nicht alle erfüllt werden können.

    - philosophiegeschwafel - tut mir Leid, wenn ich dich voll laber, aber deshalb merk ich noch mehr, dass mir die kurze Pause von Audrey Grey gut getan hat haha - jetzt möchte ich nur noch meh schreiben und ich hoffe du bleibst trotzdem noch im Netz aktiv ;)

    Alles Liebe, Mini

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